Die Schwäbische Donau von Donaueschingen nach Regensburg

Von Schwaben nach Bayern in 12 Tagen / 11 Nächten ab 789,- €
Die Schwäbische Donau von Donaueschingen nach Regensburg
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Bei dieser Tour entdecken Sie die Schwäbsiche Donau. Vom Zusammenfluss von Brigach und Breg in Donaueschingen radeln Sie über Ulm bis nach Regensburg. Insgesamt bietet die Strecke viel Natur und eine große Zahl an reizenden Städtchen, von denen viele durch ihre reiche Vergangenheit als Residenz- oder Reichsstadt geprägt sind. Außerdem liegen an Ihrem Weg viele bedeutende Baudenkmäler wie das noch heute von der Hohenzollernfamilie bewohnte Schloss Sigmaringen. Auch für Ungeübte ist die Radreise an der Schwäbischen Donau gut geeignet.

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1. Tag
Donauquelle in Donaueschingen

Individuelle Anreise nach Donaueschingen

"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg" heißt es, doch schon die Römer hielten die Quelle im Park des Fürstlich Fürstenbergischen Schloss für die Wiege der Donau. Das Schloss im Stil der Belle Époque ist ein eindrucksvolles Zeugnis für die Bedeutung der Familie von Fürstenberg und enthält eine bedeutende naturkundliche Sammlung und wichtige moderne Werke der Malerei und Plastik. Gebuchte Mieträder stehen im Hotel bereit.
Übernachtung in Donaueschingen

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2. Tag
Die Donau bei Tuttlingen

Donaueschingen - Mühlheim, ca. 47 km

In flotter Fahrt radeln Sie durch die "Baar" genannte Landschaft. In Pfohren lohnt die Entenburg einen Abstecher, in Immendingen die Donauversinkung: hier verschwindet der Fluss im porösen Kalkgestein einen Großteil des Jahres, um statt ins Schwarze Meer über Aachtopf, Bodensee und Rhein in die Nordsee zu fließen. Hinter Tuttlingen verengt sich langsam das Tal, das die Donau durch die Schwäbische Alb fräst, und Sie erreichen das über dem Fluss liegende Städtchen Mühlheim.
Übernachtung in Mühlheim

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3. Tag
Im Donautal

Mühlheim - Sigmaringen, ca. 45 km

Heute fahren Sie durch den Donaudurchbruch und das wohl schönste Stück Ihrer Reise. Zwischen Fridingen und Beuron stören weder Auto noch Bahn das Radvergnügen, und die Erzabtei lädt ein zur Rast. Zwischen hochaufragenden Kalksteinfelsen schlängeln sich Fluss und Radweg nach Sigmaringen, der ehemaligen Hauptstadt des gleichnamigen Fürstentums. Im auch heute noch bewohnten Residenzschloss erwartet Sie eine interessante Führung.
Übernachtung in Sigmaringen

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4. Tag
Riedlingen

Sigmaringen - Riedlingen, ca. 34 km

Ab hier wird die Landschaft weiter und lieblicher. In Hundersingen erwartet Sie in der ehemaligen Zehntscheuer das Heuneburgmuseum mit einer ersten Übersicht der Keltenzeit und interessanten Originalfunden. Weiter geht es auf dem Archäologischen Weg an eindrucksvollen Grabhügeln vorbei zur eigentlichen Heuneburg, einem der bedeutendsten keltischen Fürstensitze nördlich der Alpen. Gute Rekonstruktionen geben einen Einblick in städtisches Leben vor 2500 Jahren.
Übernachtung in Riedlingen

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5. Tag
Klosterkirche Zwiefalten

Riedlingen - Ehingen, ca. 34 km

Die Donau entlang radeln Sie bis Zwiefaltendorf mit schöner Wasserburg. Lohnenswert ist ein Abstecher zum Benediktinerkloster Zwiefalten mit schöner Barock- und Rokokoarchitektur. In Obermarchtal wartet das nächste Barockkloster, diesmal der Prämonstratenser, und über das hübsche Fachwerkstädtchen Munderkingen erreichen Sie die vorderösterreichische Stadt Ehingen, die vor allem durch die Liebherr-Kräne bekannt ist.
Übernachtung in Ehingen

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6. Tag
Der Blautopf in Blaubeuren

Ehingen - Blaubeuren - Ulm, ca. 39 km

Sie verlassen die heutige Donau und radeln über Allmendingen und Schelklingen durch das Tal der Ur-Donau bis Blaubeuren. Hinter dem Kloster befindet sich der berühmte Blautopf, eine starke Karstquelle und der Beginn eines großen Höhlensystems. Mittelalterliche Burgen und Ruinen begleiten Sie die Blau entlang bis zur schwäbisch-bayrischen Doppelstadt Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Genießen Sie diese Metropole mit ihren Einkaufsmöglichkeiten und großstädtischem Flair.
Übernachtung in Ulm

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7. Tag
Das Ulmer Münster

Ulm - Lauingen/Dillingen, ca. 50/57 km

Zwischen Ulm und Dillingen reiht sich Städtchen an Städtchen, immer etwas abseits und hochwassersicher gelegen und alle wunderschön erhalten. In Elchingen gibt es die Wallfahrtskirche zu sehen, Günzburg bietet die Liebfrauenkirche im Rokokostil, und mit Dillingen erwartet Sie eine alte Residenzstadt mit repräsentativen Bauten.
Übernachtung in Lauingen oder Dillingen

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8. Tag
Dillingen

Lauingen/Dillingen - Donauwörth, ca. 42/35 km

Heute erreichen Sie zunächst Höchstädt mit dem Schloss der Pfalzgrafen von Pfalz-Neuburg. Auf guten Wegen führt Sie die Fahrt durch die Donauauen. Etappenziel ist Donauwörth, malerisch an der Wörnitz-Mündung gelegen, wo einst der wichtigste Handelsweg zwischen Nürnberg und Augsburg die Donau kreuzte. Auch heute noch erinnern die prächtigen Bürgerhäuser an die historische Bedeutung der Stadt. Das Käthe-Kruse-Puppenmuseum lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.
Übernachtung in/bei Donauwörth

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9. Tag
Wallfahrtskirche in Marxheim

Donauwörth - Ingolstadt, ca. 63 km

Auch heute geht es auf guten Wegen flott voran. Vor Marxheim werden Ausläufer der Fränkischen Alb erreicht, die das Radeln durch leichte Hügel beleben. Die Altstadt von Neuburg sollten Sie auf jeden Fall anschauen, bevor es nach Ingolstadt weitergeht. Bekannt als Standort der Audi-Werke bietet die Stadt viel mehr als Fabrikgebäude. Sehenswert ist das Museum Mobile. Oder bummeln Sie durch die Altstadt innerhalb der alten Festungsanlagen.
Übernachtung in Ingolstadt

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10. Tag
Stadttor in Kelheim

Ingolstadt - Kelheim, ca. 46 km

Heute radeln Sie nach Neustadt und weiter durch Hopfenfelder nach Bad Gögging. Wie überall an der Donau siedelten auch hier die Römer, an die ausgegrabene Kastelle erinnern. Im weiteren Verlauf erwartet Sie ein ganz besonderes Naturschauspiel: der Donaudurchbruch zwischen Weltenburg und Kelheim. Die Donau zwängt sich hier durch die Felsen des fränkischen Juragebirges. Auf einer flachen Sandbank wurde das berühmte Benediktinerkloster angelegt, von dem aus Sie ein Schiff nach Kelheim bringt.
Übernachtung in Kelheim

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11. Tag
Donaudurchbruch

Kelheim - Regensburg, ca. 39 km

Ihre Räder lassen Sie zunächst einmal stehen und besteigen das Schiff nach Weltenburg. Durch den imposanten Donaudurchbruch gelangen Sie zum malerisch auf einer Sandbank gelegenen Kloster. Weiter geht es nach Regensburg, dem nördlichsten Punkt der Donau. Die Stadt gilt als besterhaltene deutsche Großstadt und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Lassen Sie Ihre Tour mit einem Spaziergang durch die winkeligen Gassen des Spitalviertels ausklingen.
Übernachtung in Regensburg

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12. Tag

Individuelle Abreise oder Verlängerung

Nach dem Frühstück edet Ihre Radtour an der Schwäbischen Donau mit anschließender individueller Rückreise nach Donaueschingen oder nach Hause. Gerne verlängern wir auch Ihren Urlaub in Regensburg.

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Kurzinfo für die Radtour an der Schwäbischen Donau
  • Start / Ziel
    Ulm / Regensburg
  • Dauer
    12 Tage, 11 Nächte
  • Länge
    ca. 430 km
  • Tagesstrecken
    zwischen 35 und 63 Radkilometer
  • Streckenprofil
    Weitgehend ebener Verlauf auf überwiegend asphaltierten Radwegen. Es gibt auch längere Abschnitte auf verdichteten Erdwegen, kleine Stücke verlaufen durch Wald. Die Orte liegen häufig auf hochwassersicheren Anhöhen.

  • Rückreise nach Ulm
    in Eigenregie mit der Bahn, Verbindungen Stündlich, 2-3x Umsteigen, Dauer ca. 6-7 Stunden, Normalpreis ca. 60 Euro inkl. Rad
Donaueschingen-Regensburg | Regensburg-Wien